Crypto Scam

OneCoin Betrug: Wie Ruja Ignatova 4 Milliarden Dollar im größten Krypto-Betrug stahl

10. Juni 2025 · 12 Min. Lesezeit

In der Geschichte des Kryptowährungsbetrugs ist kein Fall so dreist wie OneCoin. Zwischen 2014 und 2017 orchestrierte Ruja Ignatova — die selbsternannte „Cryptoqueen“ — ein Ponzi-Schema, das über 4 Milliarden Dollar von mehr als 3 Millionen Opfern in 175 Ländern stahl. OneCoin hatte keine Blockchain, keine echte Technologie und keinen legitimen Wert.

Wie OneCoin Begann

Ruja Ignatova gründete OneCoin Ltd in Sofia, Bulgarien, 2014. OneCoin wurde als „Bitcoin-Killer“ vermarktet. Investoren kauften Bildungspakete von 100 € bis 118.000 € und erhielten Token zum „Mining“ von OneCoins.

OneCoin hatte keine Blockchain. Es war eine SQL-Datenbank. Der Preis stieg nur, was die Illusion von ewigem Wachstum erzeugte.

Die MLM-Maschine

Die MLM-Struktur machte OneCoin extrem gefährlich. Investoren verdienten Provisionen durch Anwerbung. Top-Werber verdienten Millionen.

Der Zusammenbruch

Im Oktober 2017 flog Ruja Ignatova von Sofia nach Athen — und verschwand. Ihr Bruder Konstantin wurde 2019 verhaftet. Karl Sebastian Greenwood erhielt 2023 eine 20-jährige Haftstrafe.

Wo ist Ruja Ignatova?

2022 setzte das FBI sie auf die Liste der 10 meistgesuchten Flüchtlinge. Stand 2026 ist sie nicht gefunden worden.

Warnsignale

1. Keine öffentliche Blockchain. 2. Zentral kontrollierter Preis. 3. MLM-Rekrutierung. 4. Keine Börsennotierung. 5. Garantierte Renditen.

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Ein betrügerisches Krypto-Ponzi-Schema, das 4 Mrd.+ Dollar von 3 Mio.+ Opfern in 175+ Ländern stahl. Keine Blockchain.
2017 verschwunden. Auf der FBI-Fahndungsliste. Aufenthaltsort 2026 unbekannt.